PRESSESTIMMEN

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November 2016

 

18.05.2015 
derStandart.at 
"Valie Export: Portait einer Rebellin" >>
Tiroler Tageszeitung "Valie Export - Ikone und Rebellin" ORF-Doku zum 75er >>

02.11.2013, Süddeutsche Zeitung "Wilder Thymian"
Jetzt kocht auch Gemüsegourmet Michael Hoffmann im Fernsehen
sueddeutsche.de>>

21.10.2013, Essen & Trinken "Hoffmanns fabelhafte Welt der Gemüse"
Essen & Trinken >>

10.10.2013, yahoo TV Lagerfeuersalat und Gnocchi à la Andernach-
"Hoffmanns fabelhafte Welt der Gemüse"
yahoo TV >>

20.12.2011"Art Clash" Mit Anne Will und Ulrich Matthes
boulevard-baden.de >>

04.07.2011"About Jenny Holzer"Rezension der DVD
dvdtalk.com >>
Der Artikel als PDF-Datei [ca. 736KB] >>

23.10.2010, Süddeutsche Zeitung"Ma vie - Annette Humpe": Düse, düse
Der Artikel als PDF-Datei [ca. 335KB] >>  

04.10.2010Berliner Zeitung"Verliebt in die DDR - das traumhafte Leben des Ronald M. Schernikau"
Berliner Zeitung >>

25.03.2010"About Jenny Holzer"Festival international du film sur l'art (FIFA) 2010
Der Artikel als PDF-Datei >>

14.12.09, 18:08 Uhr, "Jenny Holzer" WDR 3 ResonanzenDie Welt aus dem Blickwinkel der Kultur
Der Beitrag zu Jenny Holzer in der Sendung als MP3-Datei [ca. 6MB] >>


01.07.2009, 22:45 Uhr, "Deutschland , deine Künstler" Vicco von Bülow
Die Welt (01.07 2009)
"... Es ist das nicht unerhebliche Verdienst des leisen, intimen Porträtfilms von Claudia Müller, der heute Abend in der ARD zu sehen ist, dem Mann hinter der Maske doch noch neue Seiten abzugewinnen. Ihr gewährte der 85-jährige noch einmal Einblick ..." "... Dabei zeichnet der Film Vicco von Bülow als einen Wolf im Schafspelz, der dem deutschen Spießbürger ebenso akkurat wie Augenzwinkernd den Spiegel vorhielt und ihn dazu brachte, über sich selbst zu lachen."

Abendzeitung München (03.07.2009) 
"Die 2. Staffel der ARD- Reihe "Deutschland, deine Künstler" begann glorreich mit dem Porträt Loriots (...) von Claudia Müller

Ostthüringer Zeitung (01.01.2009)
"... sondern weil der sensible Humor dieses Mannes und die absolut perfektionistische Komposition seiner Satiren Ihresgleichen nicht finden. Wobei die Autorin dieses Porträts, Claudia Müller, mit ähnlicher Sensibilität und verwandtem Blick fürs Ganze zu Werke geht." "... Das große Plus dieses Loriot Films gegenüber anderen: Da werden nicht die Lorbeeren anderer , zum Beispiel des Meisters selbst, eingepackt. Sparsame Interpretation und unaufdringliche Dokumentation sind die Stärken eines in sich geschlossenen Filmes, über ein facettenreiches und vielschichtiges Künstlerleben. Originelle Schnitte, angenehmes Tempo und wenig unnötiger Weihrauch machen das zu später Stunde zu einem erfrischenden Erlebnis. Wenn Dokumentationen so komponiert sind, können selbst sie eine Menge Spaß machen."

"Ma vie - Jim Rakete"
Berliner Zeitung (21.01.2008)
"... bei der Filmpremiere gab es für die witzige 50 Minuten Dokumentation viel Lob... Fotograf Rakete über Müller: "Sie zeigt, wie Menschen sich fühlen, wenn sie fotografiert werden."

Rheinische Post (21.01.2008)
"... Jim Rakete wurde von Claudia Müller interviewt. Sie ist die Regisseurin, die mit dem filmischen Portrait "Jim Rakete-ma vie" Furore macht." 

Elke Heidenreich "Höchstpersönlich"
Süddeutsche Zeitung (15.02. 2008)
"Claudia Müllers Beitrag zur Radio Bremen Reihe "Höchstpersönlich" wirkt zunächst wie ein Werbespot für Heidenreichs ZDF Erfolgssendung "Lesen!", zeigt aber auch unbekanntere Facetten des Essener Energiewunders. Und hat als Laudator immerhin den FAZ Herausgeber Frank Schirrmacher gewonnen... Am sympathischsten aber berührt das Geständnis, hinter ihrer strahlenden Dynamik verberge sich ein Gefühl der "Grundvergeblichkeit und Melancholie." Das macht diesen Film glaubwürdiger als manches andere."


"Elke Heidenreich: Ganz so leicht muss es auch nicht sein" 
Osnabrücker Zeitung (15.04.2004)
"Sympathie und Humor (und Bücher) prägen nicht nur ihr Leben, sondern auch den Film, den Claudia Müller über sie gedreht hat."

"Elke Heidenreich hat ihr Herz geöffnet für diesen Film. Vielleicht hat sie auch nur vergeblich versucht, es zu verschließen. Halbherzig wäre auf jeden Fall nicht drin gewesen. Sie erzählt Privates, Intimes gar...."

"Elke Heidenreich ist lesenswert, sehenswert, hörenswert. Sie wird es uns verzeihen, wenn wir am Fernseher dieses Portrait schauen, statt ein gutes Buch zu lesen."

Frankfurter Allgemeine Zeitung (24.Juni 2004)
"Das Filmportrait von Claudia Müller blendet Leid und Krankheit nicht aus, reitet aber auch nicht darauf herum. "Ich bin die Tasse mit dem Sprung" wie Elke Heidenreich es ungerührt nennt. Die hielten bekanntlich immer am längsten.

Die Glaubwürdigkeit und Lebendigkeit seiner Protagonistin tragen den Film bis in den Libanon, wo Elke Heidenreich zusammen mit dem Fotografen Tom Krausz Eindrücke für ein neues Buchprojekt sammelt."

"Was Elke Heidenreich auszeichnet und was der Film -eindringlich, aber nicht aufdringlich- zeigt, ist ihre Beherztheit ."

Kölner Stadt Anzeiger (14/15. Mai 2005)
"Sie sei die ewig haltbare Tasse mit dem Sprung, meint die in Köln lebende Schriftstellerin und Journalistin Elke Heidenreich in dem längst überfälligen Portrait von Claudia Müller, das die Karriere der inzwischen einflussreichsten Frau im deutschen Fernsehen von hinten aufrollt... Sehr empfehlenswert."

Brigitte (08.05.2004)
"... und diese wunderbare Dokumentation von Claudia Müller nimmt uns mit hinter die Kulissen der Kölner Kinderoper, wo Elke und ihre Gäste seit einem Jahr die Leseleidenschaft befördern. ....

"Überhaupt ist dieses TV Portrait sehr persönlich geworden: "Ich hatte mein Leben in den letzten Jahren völlig umgekrempelt", erzählt Elke Heidenreich...

"Die Besten im Westen" Hape Kerkeling: Ein komischer Junge"
Kölner Stadt Anzeiger (04.11.2005)
"... das von Claudia Müller gezeichnete Portrait zeigt einen offenen und neugierigen Künstler, dessen Leben keineswegs so gladlinig verlief, wie es manchem scheinen mag... Der Film gibt ein fein gezeichnetes Gesamtbild eines bislang Unbekannten, den man gerne in sein Wohnzimmer einlädt."

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